Radikale Ehrlichkeit – ein provokanter Titel. Als ich erzählte, dass ich einen Workshop zu „Radikaler Ehrlichkeit“ besuchen möchte, gab es drei verschiedene Reaktionen:
- Hat man dann noch Freunde, wenn man radikal ehrlich ist?
- Das würde ich mich nicht trauen!
- Interessant!
😬 Radikal Ehrlich: Ich trau mich nicht!
Als ich zum ersten Mal von Radikaler Ehrlichkeit hörte, war ich auch von der Fraktion „Das traue ich mich nicht!“
Ich schob viele bittere Geheimnisse vor mir her, die ich auf keinen Fall erzählen wollte.
Eines dieser bitteren Geheimnisse beschreibe ich in dem eBook „Die 6 Zutaten großartiger Freundschaften“: Ich konnte damals nicht am Pissoir pinkeln, wenn andere in der Nähe sind.Manche nennen das: Eine schüchterne Blase.
Das Geheimnis belastete
Das war mir so peinlich, dass ich nicht über meine „Schüchterne Blase“ sprechen konnte. Was bin ich für ein Mann… pure Scham.
Das Problem war aber: Weil ich nicht darüber sprach, konnte mir auch niemand helfen. Ständig lief ich mit voller Blase rum und hoffte, eine ruhige Toilette zu finden. Ein unangenehmes Gefühl.
Von der Scham zu Freiheit
Irgendwann machte ich gute Erfahrungen damit, anderen von meinen Scham-Themen zu berichten; auch vom Nicht-Pinkeln-Können. Es waren ausschließlich positive Erfahrungen, die ich sammelte. Tatsächlich.
Weil ich von meinen Scham-Themen erzählte, machten auch andere auf. Sie berichteten mir von ihren Schwächen und es entstanden freundschaftliche Verbindungen, binnen Sekunden – nur weil wir offen, ehrlich & vertraut miteinander redeten.
Auch andere erzählten mir, dass sie nicht am Pissoir pinkeln können. Plötzlich war das Problem besprechbar und kein verstecktes Geheimnis mehr. Wie Du merkst: Heute gehe ich mit diesem Thema deutlich relaxter um.
Das Spannende war: Irgendwann stellte ich mich mit einen Kumpel nebeneinander in den Wald – und wir wollten solange dort stehen bleiben, bis wir beide Pinkeln konnten. Weil die Scham überwunden war, standen wir keine 3 Minuten. Yes!
Das wiederholte ich mit zahlreichen Freunden und Bekannten und freute mich jedes Mal wie ein kleines Kind über meine neue Freiheit. ⛲
Ich wechselte das Team
Nach diesen befreienden Erfahrungen wechselte ich aus Team „Das würde ich mich nicht trauen!“ in das Team „Radikale Ehrlichkeit: Interessant!“.
Sobald der nächste Workshop angeboten wurde hieß es: „Radikale Ehrlichkeit – habe ich gebucht! Ich freue mich darauf!“

🦁 Radikale Ehrlichkeit: Bist Du bereit?
Natürlich mischte sich in meine Vorfreude auch viel Unsicherheit:
- Wie sehr bin ich bereit, über meine Schwächen zu reden?
- Was mache ich, wenn eine Kollegin oder ein Kollege von der Arbeit durch Zufall beim Workshop dabei ist?
- Was mache ich, wenn eine attraktive Frau dabei ist und ich mich lieber gut darstellen möchte, anstatt meine Schwächen zu zeigen? („Weißt Du, ich kann nicht Pinkeln am Pissoir. Und Du so?“).
Glaub mir, ich habe noch einige Schwächen & Unsicherheiten auf Lager, die ich jetzt nicht ins Internet schreiben möchte.
Selbstverpflichtung des Workshops war, so gut wie es geht und soweit ich mir darüber bewusst bin, ehrlich zu sein – über meine tatsächlichen Gefühle, Intentionen und Gedanken.
Auf dem Workshop zu lügen oder nicht zu erzählen, was mir durch den Kopf geht, ist für mich keine Option. Dann kann ich mir das Geld sparen! Und auch die Zeit!
Deshalb öffnete ich meine Komfortzone ziemlich weit und hoffte: Es wird schon klappen! Den anderen geht es sicher ähnlich.
Ich ging zum Workshop. Ich war fast pünktlich. Ich kam an.
3️⃣ 3-Tage-Workshop Radikale Ehrlichkeit
Der 3-Tages-Workshop Radikale Ehrlichkeit: Es waren da: 8 Männer, 7 Frauen, 1 Trainer und 1 Co-Trainerin.
Der Trainer Christoph Fink
Unser Trainer war Christoph Fink. Ich hatte schon viel Gutes über ihn gehört und freute mich, dass er unser Trainer war.
Christoph wohnt in München und gibt seine Workshops auch in anderen Städten, zum Beispiel in Berlin.
Was ich mit Christoph gemeinsam habe: Wir beide haben einen harten Weg hinter uns, uns selbst zu finden. Christoph geht damit noch viel offener um als ich – er ist Trainer für Radikale Ehrlichkeit, ich nur sein Schüler :).
Seine Offenheit und wie er über seinen Weg sprach, empfand ich als sehr, sehr angenehm.
Du kannst Dir Dein eigenes Bild von Christoph machen, indem Du Dir dieses Interview ansiehst.
Die Vorstellungsrunde
Der Workshop startete mit einer Vorstellungsrunde – wie sonst. Die erste Frage war nicht Herkunft, Lieblingstier oder Jobbeschreibung – sondern die interessante Frage:
- Wie ist Dein Name, und wie willst Du in diesem Workshop auf die anderen wirken?
Ich freute mich! Es ging gleich ans Eingemachte! Wenn ich die Gesichter der anderen deuten darf, so ging es ihnen genauso. Meine Antwort war: Ich möchte sympathisch wirken.
Um sich die Namen besser zu merken, gab es gleich eine zweite Vorstellungsrunde:
- Wie ist Dein Name, und wie willst Du in diesem Workshop nicht auf die anderen wirken?
Meine Antwort: Als Lügner. Natürlich nicht.
Und die dritte Runde:
- Wie ist Dein Name, und was willst Du als Ergebnis aus diesem Workshop für Dein Leben?
Ich war zum ersten Mal wirklich gefordert. Ich hatte zwei, drei Gedanken, die mir durch den Kopf schossen. Soll ich diese äußern? Ich wurde nervös. Was denken die anderen?
Wann, wenn nicht jetzt!
Meine Antwort: „Mehr Sex, mehr Geld, mehr Lebendigkeit und mehr Entspanntheit, weil ich mich nicht mehr verstellen muss.“
Radikale Ehrlichkeit hatte ich gleich in der Vorstellungsrunde umgesetzt.
Ich hatte ordentlich Puls, doch es fühlte sich gut an – auch, weil ich die Reaktionen der anderen als sehr verbindend wahrnahm.
Ebenso empfand ich die Antworten der anderen äußerst interessant – und als ehrlich.
Was für eine interessante Runde! So habe ich noch nie einen Workshop gestartet.
Vereinbart haben wir, dass wir bei aller Offenheit nicht über die anderen nach dem Workshop sprechen – sodass jeder in diesem Raum mit maximaler Offenheit und Wahrheit experimentieren kann.
Der Workshop Radikale Ehrlichkeit
Ich möchte Dir in diesem Artikel nicht den gesamten Workshop darstellen. Vielleicht schaffe ich es, Dir ein Gefühl zusammenzufassen.
In der Kürze: Es war der typische Radical Honesty Wochenend-Workshop. Los ging es am Freitagabend. Für 2,5 Stunden lernten wir uns kennen.
Am Samstag und am Sonntag starteten wir um 10 Uhr, fertig waren wir um 18 Uhr.
Dazwischen hatten wir 1,5 Stunden Mittagspause, zu welcher wir gemeinsam Essen gingen (wer wollte… aber es wollten alle 😊).
Die Wahrheit ist leichter
Manchmal musste ich mich wirklich überwinden, die Wahrheit zu sagen. Schon die dritte Frage der Vorstellungsrunde forderte mich, wirklich ehrlich zu bleiben.
Manch Teilnehmerin oder Teilnehmer zitterte, wenn sie oder er eine Wahrheit das eigene Leben aussprach – und die Runde blieb ziemlich relaxed.
Erlösend – so würde ich das Gefühl beschreiben, nach dem die Wahrheit raus war.
Ich hatte meine Momente, in denen ich Kaltschweiß auf der Stirn hatte, während ich meine Peinlichkeiten aussprach und dabei meinem Gegenüber direkt in die Augen schauen durfte – vor allem bei Personen, bei denen es mir besonders peinlich war (keine Pflicht, sondern eine Einladung, dass zu tun).
Erlösend.
Ich hatte überlebt. Ich hatte meine Todesangst vor der Wahrheit überlebt.
All das Negative, was ich befürchtete, ist nicht eingetreten.
Sondern das Positive: Zuspruch, Unterstützung, Verständnis – oder einfach nur:
- „Habe ich auch“
- „Mache ich auch“
- „Ist mir auch peinlich“
- „Mache ich auch, empfinde ich aber als normal.“
Danke!
Direkter Fühlen & Kommunizieren
Eine Workshop-Methode war, dass Christoph und Gabriela (die Co-Trainerin) die etwas schwammigen Beschreibungen der Teilnehmenden in kurze direkte Sätze umformulierten. Die Teilnehmenden waren eingeladen, die Sätze selbst auszusprechen – und nachzuspüren, wie es sich anfühlt.
Ich habe dadurch gelernt, mich deutlich präziser zu fühlen und auszudrücken.
In den letzten Tagen nach dem Workshop fühlte ich mich angenehm direkt und in viel besserem Kontakt mit meinen Freunden. Ich habe das Gefühl, dass es ihnen mit mir genauso geht.
Mehr Verbindung durch Radikale Ehrlichkeit
Der Sonntag – und damit der dritte Tag – startete mit einem Statement einer Teilnehmerin: Selten hat sie in so kurzer Zeit eine solch angenehme Verbindung mit anderen Menschen gespürt wie in diesem Workshop. Viele nickten zustimmend.
Ehrlichkeit verbindet. Das war auch meine Erfahrung.
Ich versteckte mich nicht mehr hinter einer Maske. Ich hatte keine Angst mehr, dass meine Geheimnisse zutage kommen. Ich konnte offen sagen, dass ich Ruhe auf Toilette brauchte – und es war für alle ok.
Die Wahrheit zu sagen oder die Wahrheit zu hören ist manchmal aufregend, manchmal aufregender als ich es mir wünschte. Viel zu aufregend.
Noch immer habe ich manchmal Kaltschweiß, bin sehr unsicher und denke mir: Oh Nein!!!!
Doch die Leichtigkeit, das Vertrauen und die Verbundenheit, die ich hinterher spüre, ist es mir jetzt wert, diesen Weg weiterzugehen.
In den wenigen Tagen, die seit dem Workshop vergangen sind, kann ich jetzt schon sagen: Meine Verbindungen zu Freunden, meinen Eltern, Bekannten und meiner Freundin haben sich wirklich dramatisch verbessert.
Umgang mit Wut, Enttäuschung und Frustration
Natürlich mache ich mich wütend, wenn ich höre, was andere zu einem Thema oder über mich sagen. Natürlich kann es sein, dass mein Gegenüber sich frustriert, wenn ich etwas sage oder tue, was ihm oder ihr nicht passt.
Damit umzugehen, war Teil des Workshops – die Wut oder den Frust auszusprechen.
Ich hatte das Gefühl: Gerade, weil uns der Raum gegeben wurde, diese Gefühle anzusprechen, fielen sie weniger dramatisch aus – geradewegs produktiv, sodass die andere Person gut damit umgehen konnte.
Ich empfinde das als eine tolle Erfahrung.
Der Umgang mit Wut, Enttäuschung und Frustration war vielleicht einer meiner größten Ängste vor dem Workshop, neben meiner größten Angst, der Angst vor Ablehnung.
Überhaupt waren Wut, Enttäuschung und Frustration nur in wenigen Phasen ein Thema. Wenn ich die Zeit des Workshops und die Gefühle darin gestoppt hätte, dann wäre ich vielleicht auf 2 Prozent gekommen.
Überwogen haben meiner Meinung nach die Gefühle von Gemeinsamkeit, Interesse, Neugier, Zuwendung, Lachen und Verbindung – und natürlich das herrlich kribblige Gefühl der eigenen Nervosität oder Scham, bevor man etwas Aussprach.
🚩 Hast Du noch Freunde?
Hat man noch Freunde mit Radikaler Ehrlichkeit? Diese Frage habe ich oft vor dem Workshop gehört.
Ich nahm es weniger als Frage wahr, sondern mehr als ein Urteil.
Unangenehmes angenehmer ansprechen mit Radikaler Ehrlichkeit
Ich habe Radikale Ehrlichkeit nicht so kennengelernt, dass man die eigenen schlechten Gedanken dem anderen unkontrolliert um den Kopf haut.
Kann man, muss man aber nicht.
Wenn ich schlecht über mein Gegenüber denke, sind es schließlich meine Gedanken. Es sind schließlich meine schlechten Erfahrungen, die ich mit anderen verbinde. Oft ist es meine Wahrnehmung meines Gegenübers, welche ich in Sekunden zu einer umfangreichen Interpretation meines Gegenübers mache.
Zum Beispiel:
- Weil er diese Art von Hose trägt, glaube ich über ihn als Menschen …. (zum Beispiel eine Sporthose – der ist Sportler! … oder halt einen negativen Gedanken)
- Weil sie einen bestimmten Satz sagt, denke ich das Folgende über sie …. (Sie ist schlau …! … oder halt auch einen negativen Gedanken)
Auch das haben wir meiner Meinung nach im Workshop gelernt: Wahrnehmung und Interpretation wahrzunehmen und zu unterscheiden.
Für mich ist es damit deutlich angenehmer, Unangenehmes auszusprechen. Ich kann es in einer Weise tun, die es für mein Gegenüber angenehmer macht – und besprechbar.
So gab es einen Teilnehmer, der mir gleich beim Hereinkommen am Freitag aufgefallen ist – in meiner Welt als etwas schräg, ehrlich gesagt: sehr schräg.
Wir sind gleich am Freitag nach der Vorstellungsrunde zu zweit Essen gegangen. Ich dachte mir: Wo, wenn nicht bei „Radikale Ehrlichkeit“, kann ich mich gleich mal einen Endgegner stellen.
Ich wagte beim Essen, meine Beobachtungen und mein Urteil ihm mitzuteilen.
Das Spannende war: Er fand das interessant. Endlich spricht mal jemand den Elefanten an. Denken tut es sowieso jeder.
Wir führten ein lebendiges Gespräch, ohne dass etwas Unausgesprochenes zwischen uns stand.
Das war eine richtig gute & verbindende Erfahrung für mich.
Mehr Verbindung und tiefere Freundschaften
Mein Fazit des Workshops ist: Auch wenn wir wirklich Unangenehmes über uns selbst und andere aussprechen, führt das zu mehr Verbindung miteinander.
Der Elefant ist aus dem Raum. Wir können uns wirklich aufeinander verlassen. Ich muss nicht mehr raten, was mein Gegenüber meint oder über mich denkt. Wir sind klar und ehrlich miteinander.
Das ist genau das, was viele als den Kern von Freundschaft bezeichnen: Wir vertrauen einander und können über alles reden.
🏛 Echte Freundschaft und Ehrlichkeit?
Freunde vertrauen einander und können über alles reden
Im Jahr 2013 wurde eine intensive Studie zu Freundschaften in Deutschland geführt: Die „Jacobsstudie“ – Freunde fürs Leben. Drei wichtige Ergebnisse aus dieser Studie sind:
- 77 Prozent der Befragten gaben an, dass es in einer Freundschaft ganz besonders wichtig ist, dass man ehrlich zueinander ist und sich offen die Meinung sagen kann.
- 73 Prozent halten es für besonders wichtig, dass man über alles reden kann.
- Immerhin 69 Prozent halten es auch noch für wichtig, dass man keine Geheimnisse voreinander hat.
Der Workshop Radikale Ehrlichkeit bietet einen optimalen Lernrahmen, um diese Art von Ehrlichkeit und Offenheit zu üben und auszuprobieren.
Freunde wünschen mehr Tiefgang
In der gleichen wissenschaftlichen Studie geben 40 Prozent der Menschen an, dass viele Freundschaften nicht so eng und tiefgehend sind, wie sie es sich wünschen.
Ich glaube, dass diese Tiefe schnell zustande kommt, wenn man selbst radikal ehrlich ist.
Ich habe in den letzten Tagen die Erfahrung gemacht, dass meine Ehrlichkeit ansteckend war. Meine Freunde, Bekannte und Familie merkten, dass sie offener mit mir reden können – und sie haben die Einladung angenommen.
Du müsstest Deine Freunde also nicht bedrängen, einen solchen Workshop wahrzunehmen. Es reicht aus, wenn Du selbst teilnimmst und die anderen mit deiner neuen Art ansteckst.
Selbstöffnung und Vertrauen mit Radikaler Ehrlichkeit
Ganz ehrlich: Ich hatte den Workshop zu Radikaler Ehrlichkeit nicht gebucht, weil ich eine wichtige Beobachtung für Abenteuer Freundschaft machen wollte.
Vielmehr ging es mir darum, mehr aus mir rauszukommen und ein lebendigeres Leben zu führen: Mit mehr Sex, mehr Geld und mehr Entspanntheit – weil ich mich nicht mehr verstellen muss, sondern ehrlich mit mir und der Welt umgehe. Wirklich ehrlich.
Im Workshop entdeckte ich: Radikale Ehrlichkeit ist eine wesentliche Säule von wirklich guter Freundschaft.
Ich finde das so faszinierend und freue mich über diese Entdeckung.
Im eBook „Die 6 Zutaten großartiger Freundschaften“ heißt diese Zutat: Selbstöffnung und Vertrauen.
Ich freue mich, wenn ich dazu einladen kann, noch offener und ehrlicher mit der Welt umzugehen (wenn Du das überhaupt für Dich brauchst) und damit echte & tiefe Freundschaften zu führen.
📕 Das Buch „Radikal Ehrlich“
Die Wurzel von „Radikaler Ehrlichkeit“ ist Brad Blanton, ein amerikanischer Therapeut. Er hatte festgestellt: Die Kunden, die radikal ehrlich über sich und ihre Probleme sprachen, hatten schneller Therapieerfolge… besser gesagt: Es waren die, die zuverlässig überhaupt Erfolg hatten.
Brad Blanton hat das Buch geschrieben: „Radikal Ehrlich“ (Link zu Amazon, WerbungA).
Leider ist das Buch zurzeit oft vergriffen und man bekommt es oft nur gebraucht. Ich hatte etwas warten müssen, bis mal jemand ein preiswertes Exemplar eingestellt hat. Aber Du bekommst bei Amazon noch das Hörbuch „Radikal Ehrlich“ (Link zu Amazon, WerbungA, Stand: 10. April 2026). Ich finde es sehr empfehlenswert.
Auf Englisch ist das Buch noch gut erhältlich: Radical Honesty – How to transform your life by telling the truth (Link zu Amazon, WerbungA).

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