Dale Carnegie: Wie man Freunde gewinnt – Alle 30 Regeln

Du suchst die 30 Regeln aus dem Buch “Wie man Freunde gewinnt” von Dale Carnegie?

Dann bist Du hier richtig! Hier findest Du alle 30 Regeln mit einer kurzen Zusammenfassung.

Ein Meilenstein guter Kommunikation

Dale Carnegie hat einen Meilenstein der menschlichen Kommunikation geschrieben! “Wie man Freunde gewinnt” hat Millionen von Menschen begeistert und ein besseres Leben beschert.

Das Buch wirbt dafür, freundlicher und zuvorkommender sein. Wenn Du Dich an die Regeln hältst, wirst Du wahrscheinlich ein besseres Leben führen und ein angenehmerer Mensch sein.

Dale Carnegie schrieb den Klassiker der Kommunikation im Jahre 1936. Bis heute ist es ein Bestseller!
Dale Carnegie - Wie man Freunde gewinnt. Ein Klassiker der Kommunikation. Geschrieben im Jahre 1936 und bis heute ein Beststeller.

Ein Buch über Freundschaft?

Gleich findest Du alle 30 Regeln aus Dale Carnegies Buch.

Vielleicht wirst Du feststellen: Es geht nicht wirklich um Freundschaft – sondern eher um gute Beziehungen im Geschäft.

Auch da ist guter Umgang wichtig! Auf jeden Fall.

Viele der 30 Regeln sind gleichfalls sinnvoll für gute Freundschaften. Doch Freundschaft geht tiefer. Deshalb einige Vorbemerkungen.

Der Nachteil:
Es geht geht nicht wirklich um Freundschaft

Sondern: Es geht um den guten Umgang mit Menschen – im Geschäft, mit Mitarbeitern, mit Kunden, mit Gewerkschaften, mit Politikern … selten um Freunde und Familie.

Deshalb gibt es diese Webseite: Hier geht es wirklich um Freundschaft – in allen Facetten.

So gewinnst Du wirklich Freunde: Abenteuer Freundschaft

Freundschaft ist: Menschen mögen sich, haben Spaß, verbringen gern Zeit miteinander. Sie sind ehrlich, vertrauen sich, können sich alles erzählen, unterstützen sich und sind füreinander da – so wie wirkliche Freunde eben sind!

💯 So funktionieren gute Freundschaften

“Wie man Freunde gewinnt” ist ein Buch für Geschäftsleute. Die meisten Beispiele im Buch gehen so: Jemand geht besser mit Menschen um und macht  ein besseres Geschäft.

Kein Wunder! Dale Carnegie schriebt sein Buch 1936 – vor fast 100 Jahren. Das war eine andere Zeit! Viele seiner Regeln sind heute noch aktuell – wie Freundlichkeit, Zugewandtheit und Konfliktvermeidung.

Doch wie echte Freundschaft funktioniert, das beschreibt Dale Carnegie nicht. Deshalb gibt es diese Webseite! Hier lernst Du, wie Du gute Freunde findest, miteinander Spaß hast, füreinander da bist und mit guten Freunden ein tolles Leben führst!

Zum Einstieg lies das kostenlose eBook: So gestaltest Du gute Freundschaften – Die 6 Zutaten großartiger Freundschaften.

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Dale Carnegie – Wie man Freunde gewinnt: Die Regeln

Dale Carnegie hat seine Regeln in vier Blöcke aufgeteilt. Zu jeder Regel findest Du hier eine kurze Zusammenfassung. Viel Spaß!

Teil 1
Drei Grundregeln für den Umgang mit Menschen

Regel #1:  Kritisieren, verurteilen und klagen Sie nicht an.

Menschen möchten nicht kritisiert, verurteilt oder beschimpft werden. Wenn Du das machst, machst Du dich unbeliebt. Kritisiere einfach niemanden. Falls Doch, beachte die Tipps aus den anderen Regeln.

Regel #2: Geben Sie ehrliche und aufrichtige Anerkennung.

Die Menschen lieben Lob, Anerkennung, Wertschätzung und Komplimente. Wenn Du ihnen das gibst, dann lieben sie dich dafür. Aber es muss ehrlich gemeint sein.

Regel# 3: Wecken Sie in anderen lebhafte Wünsche.

Lerne die Wünsche Deines Gegenübers kennen und gehe darauf ein. Wenn Du Dein Gegenüber von etwas überzeugen möchtest, finde heraus, welche Vorteile er davon haben könnte und zeige sie ihm. Dann wird er es eher mögen, als wenn Du nur an Dich denkst.

Teil 2
Sechs Möglichkeiten sich beliebt zu machen

Regel #1: Interessieren Sie sich aufrichtig für die anderen.

Die Menschen mögen es, wenn man sich aufrichtig für sie interessiert. Begrüße die Menschen freundlich, schau ihnen in die Augen, merke Dir ihre Namen und Interessen und sei ein guter Zuhörer.

Regel #2: Lächeln Sie!

Menschen mögen gute Laune. Deshalb bist Du interessant für sie, wenn Du mit einem Lächeln signalisierst, dass Du ein Quell guter Laune bist. Nutze das. Außerdem interessant: Wenn Du zirka 60 Sekunden künstlich lächelst, ändert sich Dein Hormonhaushalt und Du fühlst Dich tatsächlich glücklicher.

Regel #3: Vergessen Sie nie, dass es für jeden Menschen sein Name das schönste und wichtigste Wort ist

Menschen lieben ihren Namen. Merke Dir die Namen und sprich die Menschen mit ihrem Namen an.

Regel #4: Seien Sie ein guter Zuhörer. Ermuntern Sie andere, von sich selbst zu sprechen.

Viele Menschen sprechen gern von sich und ihren Erlebnissen. Rege sie zum Sprechen an, stelle gute Fragen und höre aktiv zu. Sie werden Dich mögen.

Regel #5: Sprechen Sie von Dingen, die den andern interessieren.

Menschen mögen es, sich über Themen zu unterhalten, die sie interessieren. Finde heraus, welche Themen den anderen interessieren (Frag einfach ;o)) und sprich mit Ihnen darüber. Danach sind die Menschen eher bereit, auch über Deine Themen zu sprechen.

Regel #6: Bestärken Sie den andern in aufrichtiger Weise in seinem Selbstbewusstsein.

Menschen mögen es, wenn Sie Komplimente, Lob und Anerkennung für etwas bekommen, was ihnen wirklich wichtig ist. Dale Carnegie empfiehlt, diese Art vom Komplimenten nicht nur zu machen, wenn man etwas braucht – sondern täglich, einfach so, selbstlos. Das macht den Menschen gute Laune, und Dir auch.

Teil 3
Zwölf Möglichkeiten, die Menschen zu überzeugen

Regel #1: Die einzige Möglichkeit, einen Streit zu gewinnen, ist ihn zu vermeiden.

Beim Streiten kannst Du nur verlieren – gehe jedem Streit aus dem Weg. Denn: Entweder Du verlierst den Streit, dann hast Du ihn verloren. Oder Du gewinnst den Streit, und der andere verliert – dann hast Du vielleicht einen anderen Menschen für Dich verloren.

Regel #2: Achten Sie des andern Meinung und sagen Sie ihm nie: „Das ist falsch.“

Wenn Du eine Meinungsverschiedenheit mit einem anderen hast, dann trage diese nicht aus (… streiten), sondern versuche die Perspektive des anderen wirklich zu verstehen. Lade den anderen nicht zum Streit ein, sondern zur Zusammenarbeit, indem Du versuchst, ihn möglichst gut zu verstehen.

Regel #3: Wenn Sie unrecht haben, geben Sie es ohne Zögern offen zu.

Gib zu, wenn Du im Unrecht bist. Bevor der andere Dir all seine Vorwürfe machen kann, gib sie selbst zu und entschuldige Dich. Dann kann er nicht mehr streiten und Eure Beziehung bleibt erhalten. Wenn Du kämpfst, kämpft er wahrscheinlich auch.

Regel #4: Versuchen Sie es stets mit Freundlichkeit.

Wenn Du dem anderen Deinen Ärger ins Gesicht bläst: Wie fühlt er sich? Wie denkt er über Dich? Richtig! Besser ist immer: Freundlichkeit, Lob, Anerkennung und Komplimente. Oft ist Ärger auch nur ein kleiner Teil der Beziehung, und das viele Gute braucht viel mehr Raum in Eurer Beziehung. Betone das Schöne und Gute.

Regel #5: Geben Sie dem anderen Gelegenheit, „ja“ zu sagen.

Gemeinsamkeiten führen Menschen zusammen, Unterschiede wirken trennend. Ganz besonders trennend wirkt ein: „Nein.“ Beim Nein-Sagen findet im ganzen Körper eine ablehnende Reaktion statt, die sich auf die Beziehung miteinander auswirkt. Dale Carnegie plädiert deshalb dafür, dass Du Deine Fragen so stellst, dass die Antwort „Ja“ sehr wahrscheinlich ist.

Regel #6: Lassen Sie hauptsächlich den andern sprechen.

Wie überzeugst Du Dein Gegenüber von etwas? Lade ihn ein, zuerst über seine Bedürfnisse und Wünsche zu sprechen.

Regel #7: Lassen Sie den andern glauben, die Ideen stamme von ihm.

Die Menschen tun am liebsten das, was sie selbst erfunden haben. Wenn Du möchtest, dass Dein Gegenüber etwas für Dich tut, dann gib Ihm die Möglichkeit, dass er selbst darauf kommt, was er in welcher Weise Gutes für Dich tun kann. Zwei Fragen beschreibt Dale Carnegie dazu: Was erwartest Du von mir? Was kann ich dafür von Dir erwarten?

Regel #8: Versuchen Sie ehrlich, die Dinge vom Standpunkt des andern aus zu sehen.

Es geht wieder im Meinungsverschiedenheiten. Versuche zu verstehen, was die Motivation des anderen ist, und gehe darauf ein. Beispiel: Kinder die Unfug treiben, möchten etwas erleben. Biete Ihnen eine Alternative, wo sie vielleicht sogar noch mehr erleben.

Regel #9: Bringen Sie den Vorschlägen und Wünschen anderer Ihr Wohlwollen entgegen.

Dale Carnegie hat die Annahme: Denn wenn Du die gleiche genetische Ausstattung hast wie dein Gegenüber, das gleiche Temperament, die gleichen Familienumstände und die gleiche Geschichte – dann würdest Du wahrscheinlich genau das Gleiche tun, wie Dein Gegenüber. Zeige deshalb Verständnis und Mitgefühl für das Handeln Deines Gegenübers, denn mit seiner Ausstattung, würdest Du ebenso handeln.

Regel #10: Appellieren Sie an die edle Gesinnung des andern.

Menschen handeln meisten aus zwei Gründen: Einem wirklichen Grund und einem idealisierten Grund – die höheren Werte, wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Loyalität und andere. Appelliere an die höheren Werte, um Dein Gegenüber zu überzeugen.

Regel #11: Gestalten Sie Ihre Ideen lebendig.

Die Menschen werden mit Informationen und Sinneseindrücken heute überflutet. Wenn Du ihre Aufmerksamkeit haben möchtest und sie beeinflussen, mache etwas Besonderes, dass sie sofort verstehen, nachhaltig erinnern und sie emotional bewegt. Ein Beispiel: Ein Verkäufer von Rattengift hält Ratten in seinem Schaufenster.

Regel #12: Fordern Sie andere zum Wettbewerb heraus.

Menschen lassen sich durch Wettbewerb oder Ehrgeiz zu mehr Leistung herausfordern – entweder, weil ihnen der Wettbewerb Spaß macht, oder zumindest, weil sie nicht verlieren wollen. Manchmal reicht schon ein Halbsatz: „Ich wette Du kannst nicht …“

Teil 4
Neun Möglichkeiten, die Menschen zu ändern, ohne sie zu beleidigen oder zu verstimmen

Regel #1: Beginnen Sie mit Lob und aufrichtiger Anerkennung.

Deinem Gegenüber fällt es leichter, einen Vorschlag anzunehmen, wenn er positiv gestimmt ist und eine gute Beziehung zu Dir hat. Deshalb solltest Du, wenn Du Kritik anbringen möchtest, zuerst mit Lob, Komplimenten und Anerkennung starten – und die Kritik danach sehr weich verpacken.

Regel #2: Machen Sie den anderen nur indirekt auf seine Fehler aufmerksam.

Menschen mögen nicht kritisiert werden. Mache deshalb eher eine Bitte oder ein Vorschlag, statt eine harte Kritik. Verpacke Deine Handlungswunsch an den anderen so, dass er gut damit umgehen kann. Nicht: Rauchen ist hier verboten! Sondern: Es wäre mir lieber, wenn Sie außerhalb des Hauses rauchen würden.

Regel #3: Sprechen Sie zuerst von ihren eigenen Fehlern, bevor Sie andere kritisieren.

Wenn Du jemanden auf seine möglichen Fehler hinweisen möchtest, dann kann es hilfreich sein, wenn Du zuerst über Deine Fehler sprichst – entweder aus der Vergangenheit oder aktuelle Schwächen.

Regel #4: Machen Sie Vorschläge, anstatt Befehle zu erteilen.

Menschen mögen keine Befehle. Statt zu sagen: „Du dies …“, oder „Mach das nicht …“, ist es laut Dale Carnegie besser, wenn Du Deinen Wunsch als Frage formulierst: „Ich glaube, es ist besser, es [so und so] zu machen. Was denkst Du darüber?“

Damit kann Dein Gegenüber eigene Einsichten einbringen und sein Stolz bleibt unverletzt. Diese Art setzt auf Zusammenarbeit. Widerspruch ist nicht nötig.

Regel #5: Geben Sie dem anderen die Möglichkeit, das Gesicht zu wahren.

Es geht darum, dass andere trotz Kritik oder einer ungünstigen Entscheidung ihr Gesicht wahren können und in einem positiven Licht dastehen. Dale Carnegie beschreibt einen Fall aus dem Arbeitskontext: Ein Mitarbeiter wurde versetzt, weil er seinen bisherigen Posten nicht gut machte. Der neue Posten hatte eine Stellenbezeichnung und Arbeitsinhalt, der ihn in einem guten Licht dastehen lässt.

Regel #6: Loben Sie jeden Erfolg, auch den geringsten. Seien Sie herzlich in Ihrer Anerkennung und großzügig mit Lob.

Tadel ist Gift, Lob ist Gold. Vermeide deshalb zu tadeln und lobe stattdessen. Am besten Du lobst die Fortschritte, die der andere macht. Jedes Lob für jeden noch so kleinen Fortschritt spornt den anderen zu weiteren Fortschritten an. Selbstmotivation: Lob Dich doch selbst für jeden kleinen Fortschritt, den Du machst.

Regel #7: Zeigen Sie dem anderen, dass Sie eine gute Meinung von ihm haben, und er wird sich entsprechend benehmen.

Lobe jemanden für die Eigenschaften, die Du in ihm sehen möchtest. Menschen möchten dem guten Bild entsprechen, dass wir von ihnen haben. Lobst Du einen Menschen zum Beispiel für seine Fortschritte bei der Sauberkeit, so wird er sich bemühen, dem zu entsprechen und immer sauberer werden.

Regel #8: Ermutigen Sie den andern! Geben Sie ihm das Gefühl, dass er seine Fehler spielend leicht verbessern kann.

Du kannst auf den Fehlern des anderen herumreiten, oder das zarte Pflänzchen einer beginnenden Verbesserung loben. Mit was hast Du mehr Erfolg? Für was mag Dich Dein Gegenüber mehr? Genau. Feiere jeden Fortschritt und bagatellisiere die vermeintlichen Fehler, ignoriere sie sogar.

Regel #9: Es muss dem anderen ein Vergnügen sein, Ihre Wünsche zu erfüllen.

Vergnügen Deine Wünsche zu erfüllen hat Dein Gegenüber vor allem dann, wenn es sein Selbstwert steigert, er zusätzliche Macht erhält, er eine interessantere Aufgabe ausführt oder schlichtweg Geld bekommt. Ein einfacher Satz kann sein: „Es wäre mir eine Ehre, wenn Du …“ Mit Komplimenten oder gutem Umgang den anderen in seinem Selbstwert zu stärken, ist oft eine preiswerte Variante und tut dem Gegenüber meistens sehr gut.

Zusammenfassung

Jetzt kennst Du alle Regeln aus dem Buch von Dale Carnegie Wie man Freunde gewinnt.

30 Regeln sind Dir zu viel? Mir auch. Deshalb findest Du hier eine Zusammenfassung:

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Es wurde 1936 geschrieben und steht bis heute in den Bestsellerlisten ganz oben. Diese Woche auf Platz 14 der meistgelesenen Sachbücher bei Amazon (30. August 2023).

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Von |2023-11-02T11:30:07+01:0030. August 2023|Abenteuer Freundschaft|0 Kommentare

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